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Im Herzen einer kolumbianischen Tieflandharfe, die an der
Grenze von Arauca (Kolumbien) zu Venezuela entstanden ist, finden wir die
Bedeutung und die Quintessenz des künstlerischen Fühlens von Julio
Cesar-Reyes, dieses Botschafters der Musik Kolumbiens. Der Zauber seiner
empfindsamen Harfe bringt unsere Seelen zum Klingen und zeigt uns, dass
diese Harfe ein beseeltes Wesen ist, voller Inspiration, das uns alle zur
Größe des majestätischen Amerikas führt.
Durch sein klares aufrichtiges Spiel entführt uns Julio Cesar zu den
wunderbaren Wegen, Landschaften, Dörfern und Menschen Amerikas mit all
ihren Freuden und Leidenschaften, aber auch ihren Schmerzen und Ängsten,
sodass ein lebendiges Bild der neuen Welt des Columbus vor unseren Augen
entsteht.
Der melodiöse Klang der Harfe ist es, der Julio Cesar von Mexico durch
ganz Mittelamerika begleitet hat, quer durch sein Geburtsland Kolumbien
bis hin zum weitläufigen Brasilien und dann weiter bis nach Patagonien.
Auf einer dieser Reisen lernte er seine Frau Adriana kennen, die mit Ihrem
Gesang und ihrem Frohsinn jeden einzelnen seiner Tage erfüllt.
Adriana und Julio Cesar haben es sich seit 11 Jahren zur Aufgabe gemacht,
die kulturelle Botschaft Südamerikas in die alte Welt zu tragen und Wien
zum Zentrum ihres Schaffens gemacht.
Das eigentliche Anliegen Julio Cesars drückt sich in seiner Aufforderung
aus:
"Verbinden wir unsere Heimatländer, reißen wir die Grenzen nieder
und vereinen wir unsere Stimmen in der Musik Amerikas"
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